USA - Der Urlaub

An dieser Stelle wollte ich ein paar Eindrücke eines Urlaubs in den USA vorstellen. Ich lade Sie ein auf eine Bilderreise mit mir in den Südwesten der Staaten.

Für ganz Eilige gibt es hier auch den direkten Weg zu den folgenden Zielen:

Die Bilder sind (fast) alle mit einer Canon Eos 500 aufgenommen (das soll natuerlich keine Schleichwerbung sein..) Nach nächtelangem Einscannen sind dann die folgenden Bilder entstanden. Grundsätzlich gilt es dabei folgendes zu beachten: Alle Bilder sind Verkleinerungen (20kB, 200x300 Pixel) der original eingescannten Vorlagen. Man kann daher immer durch Anklicken der Bilder die Originalgröße (50kB, 580x350 Pixel), erhalten. Einige, besonders schöne Bilder, sind als Panorama-Bild (200kB, ca.1150x770 Pixel) vorhanden. Das ist dann extra aufgeführt.

Aber jetzt geht es los, in den (virtuellen) Urlaub. Erste Station ist die Stadt des Glitzers, Geld und Glückspiels: Las Vegas.

Hier war der Beginn und das Ende unseres Urlaubs. Ich kann nur sagen: Es lohnt sich. Nicht nur, daß man sich für wenig Geld sehr gute Hotels leisten kann, es macht auch einfach Spaß, sein Geld beim Glückspiel zu verlieren, oder aber den Irrsinn dieser Stadt zu betrachten. Als Beispiele hier einmal zwei Aufnahmen von einer Seeschlacht, die jeden Tag dreimal vor dem Hotel "Treasure Island" stattfindet, in dem wir auch untergekommen waren.

Absolut irre ist es auch, sich auf das Hotel "Stratosphere Tower" zu begeben, um einen Blick von oben auf die Stadt zu bekommen. Das habe ich insbesondere nachts genossen, es war ein irrer Anblick, wie man hier sieht:

Davon gibt es auch ein Panoramabild.

Tja, nachdem also das Geld weg war, sind wir mit dem Zelt und Mietauto auf Tour gegangen. Genauer, wir haben uns in den Grand Canyon begeben. Da es sich natürlich nicht lohnte, nur einmal vom Rand zu gucken, war es notwendig, die Dinge im Detail zu sehen, sprich, hinunter zu "hiken", dort zu zelten und wieder hinauf. Auf den folgenden Bildern sieht man zunächst den Anblick vom South Rim (Panoramabild) und den Weg (South Kaibab Trail), den wir herunter nahmen.

Auf dem Weg nach unten gibt es viele schöne Stellen und phantastische Felsformationen, die man auf Bild festhalten muß. Es sind jetzt ein Fels des mittleren Plateaus (Panoramabild) zu sehen sowie der erste Anblick des Colorado (Panoramabild), etwa 2/3 des Weges nach unten.

Schließlich kamen wir ziemlich erschöpft unten an und konnten in der malerischen Kulisse des "Bright Angel Campground" eine Nachtruhe einschieben. Auf dem Bild sieht man hier einen Seitenzufluß des Colorado, an dem dieser Campground liegt. Natürlich ist dieses Bächlein nicht mit dem eigentlichen Colorado zu verwechseln, der übrigens an zwei Stellen nur mittels je einer Hängebrücke (Panoramabild) überquert werden kann.

Um auf dem Campground über Nacht zu bleiben, muß man zunächst eine "Backcountry Permit" beantragen. Am besten läßt man sich vom entsprechenden Server das Formular übertragen und schickt dann direkt durch das Internet los.

Auf dem Weg nach oben ist es dann vor allem wichtig, nicht irgendwo schlappzumachen (wie man sehen kann, war es bei uns zu dem Zeitpunkt des Fotos noch nicht so weit), sondern gemütlich immer weiter zu wandern, bis man endlich (ächz) oben ist. Dafür wird man auch mit so schönen Anblicken wie diesem belohnt:

So, fanden Sie diese ersten Eindrücke gut?

Nein, bitte Schluß!         Ja, ich will mehr sehen!